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MiGaY

Der Verein zur Integration und Förderung von homosexuellen MigrantInnen „MiGaY“ startete 2009 mit dem ersten österreichischen Informationsmedium und Vernetzungsplattform von und für homosexuelle MigrantInnen. Die erste Zeitschrift von und für lesbische, schwule, trans oder queere Menschen mit Migrationshintergrund tut vor allem ihre Vielfalt und die besonderen Bedürfnisse berücksichtigen, ansprechen und weitertragen.
Die Auswahl an Themen, ist so vielfältig wie wir selbst: MigrantInnen, Minderheiten, Miteinander – vielmal anders für Sichtbarkeit und Empowerment, für soziale und politische Gleichbehandlung.

Wir fordern:

  1. Empowerment
  2. soziale Gleichbehandlung jetzt!
  3. politische Gleichbehandlung jetzt!

MiGaY, Verein zur Integration und Förderung von homosexuellen Migrant_innen
Kontakt: Ewa Dziedzic, Vereinsobfrau
Lindengasse 24/9
1070 Wien
office(at)migay.at
www.migay.at

2. Februar 2011 More

Aktuelles

visible – 72 Stunden Feminismus

25. – 28.11.2021 Ein großartiges feministisches Fewstival von Gründerin und Obfrau von »Visible – Verein zur Sichtbarmachung von Frauen in Kunst, Kultur und Gesellschaft.« Dr.in Ute Liepold
Wegen des neuerlichen Lockdowns im Netz zu streamen: https://visible.or.at
GROSSE EMPFEHLUNG!!!
 

Solidaritätskundgebung für Geflüchtete an der Grenze Polen-Belarus

Tausende Menschen sind seit Wochen an der EU-Außengrenze zwischen Polen, Lettland, Litauen und Belarus eingesperrt. Bei Minusgraden, im Schlamm, ohne medizinische Versorgung, ausreichend Wasser und Nahrung gibt es für die Geflüchteten kein Vor und Zurück. Bisher sind mindestens 15 Menschen gestorben, die Dunkelziffer könnte höher liegen, da unabhängigen Journalist*innen und Hilfskräften der Zugang in das Sperrgebiet verwehrt wird.
… weiterlesen hier!

Sonntag, 21. November 2021, 14:00 Uhr
Treffpunkt: Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien
(Nähe U2 Schottenring)
Route über Haus der EU und Bundeskanzleramt zum Außenministerium am Minoritenplatz (U3 Herrengasse)

 

228 Millionen Euro für Frauen Jetzt!

Aktion am 18.11.2021 um 8:00 früh vor dem Parlament am Josefsplatz
Aufrufende Organisationen: Österr. Frauenring, Mehr für Care und Allianz GewaltFrei leben

Zur Bildergalerie!

 

16 Tage gegen Gewalt an Frauen

16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen ist eine internationale Kampagne, die jedes Jahr von 25. November bis 10. Dezember stattfindet. Auf der ganzen Welt nützen Fraueninitiativen den Zeitraum vom Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25. November) bis zum Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember), um auf das Recht auf ein gewaltfreies Leben aufmerksam zu machen und setzen Aktionen dazu. Österreich nimmt seit 1992 an der Kampagne teil.
Ein Veranstaltungskalender ist hier zu finden!

 

16 Tage gegen Gewalt an alleinerziehenden Frauen

Einladung von FEM.A (die feministischen Alleinerzieherinnen) zu einer Online-Pressekonferenz:
https://verein-fema.at/16-tage-gegen-gewalt-an-alleinerziehenden-frauen/

 

25.11.21 – Internationaler Kampftag gegen Gewalt an Frauen

Kämpfen wir gegen Femizide und Gewalt an Frauen
18h Kundgebung für alle Interessierte
19h Frauendemo
Treffpunkt: Richard Wagner Platz, 1160 Wien
Hier im Viertel lebte jahrelang Fadumo, die am 13.9.21 mit ihrer Freundin Shukri von deren Ex-Ehemann ermordet wurde.
Wir vergessen nicht!

Mit Kinderbetreuung während der Kundgebung!
 

Klimastreik für eine soziale Verkehrspolitik

am 26.11.21 12:00 – 14:00 Uhr
Karlsplatz, Wien

Während andere Städte die Klimakrise als Gefahr erkennen und mutige Schritte zu einer klimaverträglichen Verkehrspolitik setzen, will die Wiener Stadtregierung immer noch neue Autobahnen bauen. Statt in Fahrradinfrastruktur und Öffis zu investieren, wird weiterhin auf Auto-Individualverkehr gesetzt und damit die Zerstörung unserer Zukunft in Beton gegossen. Das ist klima-un-verträglich und damit un-sozial.
… weiterlesen hier!

 

Buchpräsentationen: Mich hat nicht gewundert, dass sie auf Mädchen steht. Von Lisa Bolyos und Carolina Frank

Lisa Bolyos, Carolina Frank:
Mich hat nicht gewundert, dass sie auf Mädchen steht. Gespräche mit Eltern queerer Kinder
Achse Verlag 2021, 280 Seiten, 20 Euro, ISBN 978-3-9504831-9-2

In 18 Porträts widmen sich die Autorin Lisa Bolyos und die Fotografin Carolina Frank der Elternperspektive aufs Coming-out von schwulen, lesbischen, bisexuellen, trans, inter und nonbinären Kindern.

22.11.21, 19 Uhr, im Stichwort, Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung, Wien (zugänglich für Frauen, Lesben, Inter, Trans)
25.11.21, 19 Uhr, Frauenberatungsstelle Baden, Sitzungssaal der Volksbank Baden

Mehr Info hier!

 

Bei der Frauenhetz sind zwei Büroräume zu vermieten!

Informationen hier!

 

Nein zu Frauenfeindlichkeit und Rassismus auf höchster Ebene!

GEMEINSAMES STATEMENT

(10.6.2021) WIDE und weitere Frauenrechtsorganisationen und -Verbände verurteilen die frauenfeindlichen und rassistischen Äußerungen des (derzeit suspendierten) Leiters der Strafrechtssektion im Justizministerium, Christian Pilnacek, in einem Chat mit dem (inzwischen zurückgetretenen) Ex-ÖVP-Justizminister und Richter am Verfassungsgerichtshof, Wolfgang Brandstetter, bezogen auf zwei weibliche Mitglieder des Verfassungsgerichtshofs, darunter die Vize-Präsidentin des VfGH, auf das Schärfste.

…weiterlesen!

 

Plenum 19. April 2021: Erarbeiten einer feministische Position zu Sterbehilfe bzw. assistiertem Suizid

Unser für das Dialogforum ab 26.4.2021 erarbeitetes Papier ist da:
21-04-26 POSITIONSPAPIER 20.000 FRAUEN

 

WICHTIG: Petition Mehr für Care – Feministisches Konjunkturpaket JETZT unterschreiben!!!

HIER unterschreiben!

 

Wann ist ein Mann ein Mann?

Univ.-Prof.in Luise Gubitzer zur Pandemie als Chance, vom Waren-Wohlstandsprojekt zum Care-Wohlstandsprojekt zu gelangen

weiterlesen hier!

 

Die Katholische Frauenbewegung fordert einen Systemwandel für Kirche und Gesellschaft

Katholische Frauenbewegung Österreichs zum Internationalen Frauentag 2021

[Wien, 5.3.2021, PA] Einen „Systemwandel“ in Kirche wie Gesellschaft fordert die Katholische Frauenbewegung Österreichs anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März: „Hier wie dort braucht es grundlegende Veränderungen, um den Anspruch von Frauen auf gleiche Würde und gleiche Rechte in gelebte Praxis zu übersetzen“, so die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Angelika Ritter-Grepl. Im Bereich der Kirche bedeute das in erster Linie eine Abkehr von klerikalen Machtstrukturen und die Öffnung der Ämter für Frauen, auf gesellschaftlicher Ebene vor allem eine geschlechtergerechte Verteilung von Arbeit, Einkommen und Vermögen. „Unsere Authentizität als Katholische Frauenbewegung beruht darauf, in beiden Welten gleichermaßen für den notwendigen Wandel einzutreten, eng vernetzt sowohl innerhalb der Kirche als auch mit der Zivilgesellschaft“, so Ritter-Grepl.

Hier Weiterlesen!

 

One Billion Rising 2021

One Billion Rising Austria 2021

OBRA 2021 – Statement der Plattform 20000frauen/ Heidi Ambrosch

Eine großartige Aktion von Aiko Kazuko Kurosaki – im neunten Jahr nun zum ersten Mal leider nicht auf der Straße möglich, aber von ihr in großer Kraftanstrengung im Netz virtuell erlebbar.
Ich möchte im Namen der Plattform mein Statement mit dem Satz von Claudia Pitnik von der Kunsthalle Krems auf der Pressekonferenz beginnen und Aiko widmen:
Eine Frau tanzt für 1 Milliarde von Frauen – 1 Milliarde von Frauen tanzen für eine.
Eine Frage aus der Pressekonferenz blieb für mich unzureichend beantwortet: die Frage – warum bekommen Frauen- und Mädchennetzwerke keine ausreichende und vor allem auch Planung ermöglichende langfristige Finanzierung? Und nicht erst jetzt, sondern schon seit Jahrzehnten.
Ich denke, dazu müssen wir die gesellschaftlichen Macht- und Gewaltverhältnisse in den Blick nehmen. Maria Rösslhumer sprach zurecht auf der Pressekonferenz vom patriarchalen Virus, ich ergänze ihn um den zugleich kapitalistischen Virus, auf dem das System aufgebaut ist.
Die Covidkrise macht deutlich, das patriarchale kapitalistische System funktioniert nur durch immer wieder neu erzeugte Ungleichheit und Spaltung der Gesellschaft. Nur indem man die Interessen der 99% in scheinbare Widersprüche bringt, können sich die Interessen von 1% durchsetzen. Die so ausgeübte systemische erzeugt individuelle Gewalt, was keineswegs die Taten rechtfertigt. Aber wenn eine Regierung Frauen und Kinder, Schutzbedürftige brutalst aus den Betten holt und abschiebt, welche Botschaft sendet sie dann aus?
Unser Kampf gegen Femizide in der ganzen Welt muss eingebettet sein im Kampf gegen die systemische Gewalt, die durch wachsende soziale Ungleichheit gekennzeichnet ist, und durch Wachstumsfetischismus unsere ökologischen Grundlagen in den Kollaps treibt.
Das sind die Anliegen der Plattform seit 2010 und im Chat findet ihr den Link auf unsere Homepage, unseren nächsten Plenumstermin und den Hinweis auf die Initiative von femmes fiscal für mehr Care, eine Initiative für ein feministisches Konjunkturpaket aber dazu gleich mehr von Elisabeth. Danke!

 

Spendenaufruf: Pro Choice Austria unterstützt den Fundraiser von Ciocia Wienia

Am 27. Januar hat das polnische Verfassungsgericht das Urteil vom 22. Oktober 2020 veröffentlicht, wonach Abtreibung aufgrund von schwerer Missbildung des Fötus verfassungswidrig ist. Von nun an ist Abtreibung in Polen fast vollständig kriminalisiert. Viele suchen deshalb Hilfe im Ausland.

Die ehrenamtlichen Aktivist*innen von Ciocia Wienia unterstützen sie dabei: Sie informieren, beraten und begleiten die betroffenen Personen zu ihrem Termin, wo sie in vielen Fällen auch dolmetschen.

Bleiben die Kosten: Gut 550 Euro kostet der Eingriff, dazu kommen die Reisekosten. Für mittellose Personen übernimmt Ciocia Wienia diese Ausgaben teilweise oder zur Gänze. Und dieses Geld muss vollständig durch Spenden aufgebracht werden.

Also, wenn ihr könnt: Put your money where your <3 is und spendet – am besten gleich jetzt, denn es wird dringend gebraucht!

GoFundMe-Link: https://www.gofundme.com/f/support-ciocia-wienia

Den Spendenaufruf von Pro Choice Austria für Ciocia Wienia findet ihr auch auf Facebook und Instagram.

#Abtreibung #Schwangerschaftsabbruch #czarnyprotest #strajkkobiet #ProChoice #LegalnaAborcja #AborcjaBezGranic #AbortionWithoutBorders

 

Bedingungsloses Grundeinkommen

Eine Buchempfehlung:

Barbara Prainsack
Vom Wert des Menschen
Warum wir ein bedingungsloses Grundeinkommen brauchen
Antworten zur Zukunft der Arbeit und des Sozialsystems

Brandstätter Verlag

Es gibt eine europäische Initiative zur Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens zum Unterschreiben: eci-ubi.eu/

 

Der Verein „Feministische Alleinerzieherinnen“

hat eine neue Webseite: https://verein-fema.at
Schaut rein!

 

Handbuch ORGANISIERT EUCH! Zusammen die Stadt verändern

Die Urban Equipe ist ein Zusammenschluss aus Urbanist*innen, Raumplaner*innen und sonstigen Enthusiast*innen. Als Verein setzen wir uns für stärkeren Wissensaustausch und mehr Mitwirkung in der Stadtentwicklung ein.
ORGANISIERT EUCH! ist ein gemeinsames Projekt von den Kompliz*innen Urban Equipe & Kollektiv Raumstation und vielen weiteren.
ORGANISIERT EUCH! Zusammen die Stadt verändern
Inhalt: Wie können sich Kollektive organisieren, Räume finden, Entscheidungen treffen, mit Behörden umgehen und so weiter? Auf 350 Seiten haben wir die Erfahrungen von über 20 Kollektiven in Anleitungen, Vorlagen und weiteren hilfreichen Werkzeugen zusammengetragen. Wir wollen, dass dieses Wissen alle erreicht, die es brauchen. Deshalb machen wir ein Crowdfunding. Hol dir jetzt ein Handbuch und unterstütze uns dabei, die Wissens-Welle anzustoßen unter: www.crowdify.net/de/projekt/organisiert-euch

 

Solidarität mit den FZ-Frauen

Stellungnahme des FZ_26.9.20 bezüglich der geplanten Zerstörung des FZ durch die Stadt Wien
sowohl mittels eines illegitimen Mietvertrages
den der Verein WUK (Währingerstr. 59, Stiege 1-5) über das gesamt Gebäude Währingerstraße 59 und somit auch über die Räumlichkeiten des FZ (Währingerstraße 59, Stiege 6) abgeschlossen hat,
als auch mittels Sanierungsmaßnahmen des Gebäudes Währingersstraße 59, die den Profitinteressen der Stadt Wien und der kommerziellen Interessen der WUK-Betriebe dient.

Der Kampf geht weiter!
Und wir brauchen deine/eure Solidarität!!!

Weitere Informationen:

* FZ-Frauen und Freundinnen besuchten Stadträtin Gaál, um mit ihr ein öffentlikches Gespräch zu führen.
Stadträtin Gaál lässt Frauen mit Polizei und Rathauswache aus dem Rathaus räumen.
Mehr dazu auf Facebook

* Pressekonferenz 30.9.20, im Anschluss eine Gespräches mit Hr. Kovacs/MA34
Wien TV (Langfassung) auf Youtube
Kurzfassung auf Youtube

* Protestseite „FZ bleibt“ auf Facebook

* Eine Kurzfassung zur Geschichte des FZ: als pdf hier zu lesen
(veröffentlicht in der feministischen FrauenLesbenZeitschrift „Krampfader“)

* Solidaritätserklärung des WAS_Wiener ArbeiterInnenSyndicat hier

 

RED Silence Finale am 19. September 2020

Über Aikos letzten Tag lest bitte hier!

Tag 19 bei RED Silence

Heidi Ambrosch für die Plattform 20000 Frauen, Rosemarie Ertl für das Netzwerk Frauen- und Mädchenberatungsstellen Österreich, Elisabeth Klatzer für Femme Fiscal, Yasmin Lari für redsilencee, Rosa Logar für die Wiener Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt und Petra Paul und ich für OBRA – One Billion Rising Austria, Teresa Ulleram und noch mehr Vertreter*innen für die Allianz GewaltFREILeben! Da die meisten von uns mehrere Hüte tragen, war so der Österreichische Frauenring mit anwesend.

Hier zum Blog und den Fotos von Petra Paul

Petition „Feministisches Konjunkturpaket“

Eine Initative von Femme Fiscale. Femme Fiscale ist eine Initiative von Gruppen und Netzwerken, die sich für geschlechtergerechte Steuer- und Budgetpolitik einsetzt. Die Plattform 20000frauen ist Teil dieses Netzwerkes.

©Bettina Frenzel/Femme Fiscale

Die Kosten und Belastungen durch die Corona-Krise sind sehr ungleich verteilt. Frauen und Männer in systemrelevanten Berufen haben unter gesundheitsgefährdenden Bedingungen die wichtigsten Bereiche unseres Alltags aufrechterhalten.

Besonders die meist schlecht – oder unbezahlte – Arbeit von Frauen hat uns durch die Krise gebracht. Auch den Ausfall von Schulen und Kindergärten haben oftmals Frauen durch zusätzliche unbezahlte Betreuungsarbeit kompensiert. Das hat für Frauen hohe Kosten verursacht: weniger Zeit für bezahlte Arbeit, Vielfachbelastungen, die sie an ihre Grenzen bringen und langfristig negative Folgen für ihre soziale Absicherung und Pensionen.

Die aktuelle Krisenpolitik ist blind für diese Belastungen! Jene, die weniger oder nicht von der Krise betroffen sind, werden großzügig mit Förderungen bedacht. Die Hauptbetroffenen bekommen nichts oder einmalige Bröserl ins Börserl.

Das ist menschlich und volkswirtschaftlich der falsche Weg. Fordern Sie mit uns ein feministisches Konjunkturpaket:

Weiter zur Petition!

Presseaussendung Feministisches Konjunkturpaket 24.7.2020

 

Profil: Elfriede Hammerl bringt es wieder mal auf den Punkt! Danke!

/www.profil.at/

 

WICHTIG: Petition „Die Corona-Krise darf nicht auf Kosten von Frauen gehen“

Unbedingt lesen und unterschreiben:
https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?ityp=PET&gpCode=XXVII&inr=15

 

song „systemrelevant“

Ein unglaublich guter Song:
https://soundcloud.com/user-206501834

dank an:
christine abdel-halim (text und musik, gesang)
gabi plattner (gesang)
mo krenner (gesang)
mar_ry anegg (trompete)
elli jürschick (geige)
stefan wolf (gitarre, aufnahmeleitung)
andi schiffer (drums)

initiatorin: judith klemenc

 

14. März 2020 – 15 Jahre muslimisch-feministische Arbeit in Österreich

Statement der Plattform 20000frauen für die Gruppe „Junge Musliminnen Österreich“

Im aktuellen Spätkapitalismus werden kollektive Kämpfe fragmentiert, individualisiert und Solidaritäten in Konkurrenz-Achsen verschoben. Die Plattform 20000frauen gründete sich zur Bündelung der vielfach geforderten Frauenrechte, die in Europa des satten Westens seit mehr als 100 Jahren – unterbrochen durch die Weltkriege und Überwachungsregimes – auf konkrete Umsetzung drängen. Vielfach erkämpfe Rechte müssen immer wieder verteidigt werden. In einer weißen Hegemonie gelten Ausschlussprinzipien, die wir in einer zunehmend transnationalen Welt nicht nur in Frage stellen, sondern bekämpfen.
Die Forderungen sind immer die Gleichen: Menschenrechte als Frauenrechte, Arbeitsgleichheit, Lohnsicherheit, Abrüstung und eine feministische nachhaltige Ökonomie als weltweite Alternative zum aktuellen endzeitigen Raubtierkapitalismus im Dienste weniger Konzerne und Rüstungsindustrien; Freiheit der Körper, Gewaltlosigkeit als Lebensprinzip des Privaten Raums, Antisexismen und Antirassismen als Leitkultur des 21. Jahrhundert.
Als Feministinnen sind wir skeptisch gegenüber allen Religionen, wenn auch jede Frau das Recht auf ihren freien Glauben und die Sichtbarkeit von Symbolen ihres Glaubens hat. Wenn Religionen männliche Vorherrschaft abbilden, sind sie Gefängnisse des Geistes für Frauen, die in Freiheit leben wollen. Staatliche Vorherrschaft muss im Dienste von Fraueninteresse stehen, die alle Ebenen der Intersektionalität und damit die Verschiedenheit von Frauen als Bürgerinnen achtet. Wir wünschen unseren muslimischen Schwestern alles Gute, viel Kraft und Beharrlichkeit gegen den antimuslimischen Wind, der keine Naturgewalt, sondern Ausdruck von Chauvinismus, Nationalismus und Kleingeistigkeit ist. Wir stehen zu Euch, wir stehen mit Euch, nicht weil wir gleich sind, sondern weil wir Feministinnen sind.

Seit 2005 setzen sich die Jungen Musliminnen Österreich für Gleichstellung und Chancengleichheit ein. Das Jubiläum ist ein Anlass,
15 Jahre muslimisch-feministische Arbeit in Österreich
zu würdigen, und den Zusammenhalt zu stärken.
Wir laden Sie herzlich ein, das Jubiläum digital mit uns zu feiern!
Das Motto lautet:
Selbst. Bestimmt. Frau.
Wann: Samstag, 4. Juli 2020, 18 Uhr
Wo: Online, Link zu finden auf www.jmoe.at

 

Zugang für 24-Stunden-Betreuer*innen zu den Härtefallfonds

„Sehr geehrter Herr Bundesminister Mag. Gernot Blümel,
sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck,
in Österreich arbeiten über 60.000 24-Stunden-PersonenbetreuerInnen. Der Großteil davon sind Migrant*innen aus Ländern wie Rumänien, der Slowakei, Ungarn, Kroatien oder Polen. Sie
kümmern sich um die Eltern und Großeltern in Österreich – tags und nachts, 24 Stunden, rund um die Uhr. Sie machen eine sehr wichtige, aber auch eine sehr anstrengende und oft einsame Arbeit.
…“

Hier weiterlesen: Offener Brief DREPT

Standard-Artikel zum Thema, 29.4.2020

Petition zum Unterschreiben hier: mein.aufstehn.at

 

Große Töchter – Der feministische Podcast für Österreich

Was bedeuten Ausgangsbeschränkungen für ungewollt Schwangere? Wie kommen Frauen unter Quarantäne an einen Schwangerschaftsabbruch? Wohin kann man sich wenden? Darüber hat Beatrice Frasl mit Louise Beckershaus und Pamela Huck von Pro Choice Austria gesprochen!

Hier weiter!

 

Offener Brief der Plattform für menschliche Asylpolitik: Messehalle für Geflüchtete aus den griechischen Lagern öffnen!

Folgender offene Brief wurde an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Werner Kogler, Innenminister Karl Nehammer, Gesundheitsminister Rudolf Anschober, Bürgermeister Michael Ludwig, Vizebürgermeisterin Birgit Hebein und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker geschickt: Offener Brief als pdf

Wer diesen Brief auch unterzeichnen und verbreiten möchte, kann dies hier tun:
https://mein.aufstehn.at/petitions/fluchtlinge-in-die-messehalle

 

Pro-Choice in Zeiten des Corona Virus

DRINGEND:::Unterstützungsaufruf für Schwangere in besonderen Notlagen hier:
CHANGES for women ist ein unabhängiger Verein bestehend aus Privatpersonen, der es sich zur Aufgabe macht, ungewollt Schwangere in finanziellen Notsituationen beim Zugang zu einem Schwangerschaftsabbruch schnell und unbürokratisch zu unterstützen. Da wir unsere Unterstützungsleistungen zu 100% aus Spenden finanzieren sind wir besonders in diesen Zeiten dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen.
Changes for women: Unterstützen Sie bitte jetzt hier!

ORF: ZIB-Nacht vom 14. April 2020:
Schwangerschaftsabbrüche in Corona-Zeiten

Zeitungsartikel zum Thema:
Der Standard: Coronavirus-Krise verschärft die Lage ungewollt Schwangerer

In Deutschland: #AbortionInCrisis – Sicherer Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen auch in der Corona-Krise

Nicht in Österreich oder Deutschland. Aber hier: BBC-News
Coronavirus: Home abortions approved during outbreak

Pro Choice auf Facebook!

 

20. März 2020 Femme Fiscale: Feministische Budgetrede

Je mehr wir in unser Gesundheitssystem investieren, desto mehr Menschenleben werden wir retten!

Sofort-Rettungsmaßnahmen: 1000 Posten zusätzlich für Gesundheitspersonal & 5.000,- Euro Krisenhilfe für alle Menschen in Österreich und in der EU

Hier geht es direkt zur feministischen Budgetrede!

Mehr lesen hier!

 

CORONA: Bärbel Danneberg, langjährige Aktivistin der 20000frauen, in zwei Artikeln in der Volksstimme zum Coronavirus

Huch Risikogruppe – B. Danneberg in der Volksstimme 4/20

Schmonzette – Standby-Modus – B.Danneberg in Volksstimme 4/20

 

Andere wichtige Briefe und Apelle

Brief österreichischer Künstler_innen: http://menschliche-asylpolitik.at/kein-wegsehen-kein-verschweigen-kein-krieg-und-keine-polizeigewalt-gegen-fluchtlinge

Appell von Suanne Scholl: http://menschliche-asylpolitik.at/europa-schaem-dich/

 

Text von Luise Gubitzer zum Internationalen Frauentag am 8. März 2020

Int. Frauentag 2020, Einsame Helden von Luise Gubitzer

 

Transnationale Solidarität gegen Rassismus und Krieg

https://crossbordersolidarity.com

Die Plattform 20000frauen unterstützt das Bündnis Cross Border Solidarity

Fünf Jahre nach der sogenannten „Flüchtlingskrise“ und fast vier Jahre nach dem EU-Türkei-Deal werden wir erneut Zeug*innen der Gewalt, die durch sicherheitsorientierte Migrationspolitik verursacht wird. Seit dem vergangenen Donnerstag (27.02.2020) zogen tausende Menschen in Richtung der türkisch-griechischen Grenze, nachdem angekündigt wurde, dass Migrant*innen, die Europa erreichen wollen, von türkischer Seite nicht länger daran gehindert werden. Diese Ankündigung türkischer Regierungsbeamter erfolgte nach dem Tod von 33 türkischen Soldaten in der Region Idlib. Dort hat die Eskalation des Konflikts die Zahl der zivilen Todesopfer von Tag zu Tag rapide erhöht, offenkundig wurden grundlegende Infrastruktur- und Gesundheitseinrichtungen beschossen. Die türkische Regierung hält ihre Grenzen zu Syrien geschlossen, sieht jedoch keine Schwierigkeit darin, tausende Migrant*innen vor die Türen Europas zu drängen – wo sie in einem Schwebezustand verharren.
… weiterlesen hier!

 

14.1.2020: Frauenring: „Frauen gehören nicht integriert, sondern gleichgestellt“

„Frauen gehören nicht integriert, sondern gleichgestellt“: So formuliert Klaudia Frieben, Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings, die Kritik an der Zusammenlegung von Frauen- und Integrationsthemen in einem Ressort. Anfang Jänner übernahm Susanne Raab (ÖVP) als neue Frauenministerin die Agenden von Übergangsministerin Ines Stilling.
Hier weiterlesen im Standard!

11.1.2020: Elfriede Hammerl: Integriert euch, Frauen!

Nicht so viel matschkern. Kopftuch ablegen. Sich nach der gläsernen Decke strecken.
Die Frauenpolitik gehört jetzt zum Integrationsministerium. Das lässt drei mögliche Interpretationen zu. Die erste: Die Regierung glaubt, wir müssen uns darauf einrichten, dass sich in nächster Zeit eine neue Menschengruppe bei uns ansiedeln wird, die Frauen heißt.
Die zweite: Die Regierung weiß, dass es bei uns schon Frauen gibt, betrachtet sie aber generell als unangepasste Spezies, der es an der Fähigkeit mangelt, sich akzeptabel in die bestehende Gesellschaft einzufügen. Deswegen soll ihnen vermittelt werden, …

Elfriede Hammerls Interpretation des „Integrationsministeriums für Frauen“ hier im Profil lesen!

 

Initiative gegen Rückkehrzentren

Die Plattform 20000frauen unterstützen den Appell an die Bundesregierung, die österreichische Öffentlichkeit und die Zivilgesellschaft, menschenunwürdige Zustände in Rückkehrzentren zu beenden und die Einrichtungen jetzt zu schließen!
www.rueckkehrzentrenschliessen.org
Bitte verbreitet den Link und unterzeichnet den Appell!

 

OMAS on aIR

Seit ein paar Monaten gibt es in Salzburg die OMAS on AIR.
(radiofabrik.at – OMAS on AIR)
Sendungen zum Nachhören findet Ihr hiewr und im Archiv der freien Radios unter https://cba.fro.at/series/omas-on-air
Wir wünschen Hörgenuss!

 

#keinenmilimeter

Es geht um alles. Um die Angriffe der GegnerInnen des straffreien Schwangerschaftsabruchs: Hier unterschreiben! Dazu die Stellungnahme unserer Pro Choice- Aktivistinnen

 

Aktionsbündnis Frieden, aktive Neutralität & Gewaltfreiheit

Wir gehören dazu!
http://abfang.org

9. Februar 2014 More

feminist activist: International Day Against Homophobia & Transphobia

Today is the International Day Against Homophobia/Biphobia & Transphobia – IDAHO. It is an annual event commemorated by millions of people from Ireland to Fiji and in dozens of other countries around the world to take action against homophobia. Started in 2004, the day incorporated transphobia into the title in 2009. Last year alone more than 80 countries held events to speak out against homophobia and transphobia.

May 17 was chosen to commemorate the 1990 decision of the World Health Organization to remove homosexuality from its list of mental disorders. Care2 has a number of stories related to IDAHO available today. You can „like“ IDAHO on Facebook and follow anti-homophobia actions all year round. You can also follow Ampliphy’s IDAHO Blogathon and read about others‘ take on the day too.

This informative piece by Sexuality and Disability answers some of the questions many people have about sexuality, including what it means to be transgender. Many issues faced by the LGBTQI (lesbian, gay, bisexual, transgender, queer, and intersex) community have been all over the international news lately, from marriage equality and other human rights to issues of personal safety like bullying and rape. Let’s start with the good news.

Argentina has set a new world standard in human rights for transgender people by enacting a law that allows any citizen to change his/her gender identity just because they want to! No longer do Argentinians have to undergo mental health screenings, hormone therapy or permanent body altering surgery (read: sterilization) to change their legal or physical gender. „But, if trans Argentinians do want to change their bodies, thanks to the new law, insurance companies–both public and private–will now have to provide them with surgery or hormone therapy at no additional cost.“ The first country to legalize marriage equality in Latin America is now an inspiration and symbol of hope for transgender people everywhere.

Other countries are working towards equality and inclusion for transgender people in other ways. India’s largest transgender festival has been going on for the past two weeks. Kenya’s Human Rights Commission has produced a 62 page PDF file The Outlawed Among Us available for download that explores the human rights violations of the LGBTQI community there. Activists in Nepal are joining researchers in asking „Can proper ID save the lives of transgender people in emergencies?“ Any recommendations for resources or contacts in that regard can be sent here. Finally, Sweden is leading the way in gender neutral language by introducing a gender neutral pronoun for those who do not wish to use gender labels.

Even in the US there is good news on the sexuality rights front. Shocking I know! Barack Obama made history this month by becoming the first President in US history to voice his support for marriage equality. Many prominent black men, including Reverend Jesse Jackson, actor Will Smith, and rapper Jay-Z, have spoken out supporting the President’s „evolution“ regarding marriage equality. Some polls show that more than 50% of Americans are in favor of marriage equality, while in Minnesota 52% of those polled agreed that „same-sex couples should be able to get married.“

President Obama has, in addition to repealing Don’t Ask, Don’t Tell and speaking in favor of marriage equality, clarified to Congress that DOMA is a „bad idea.“ He has also threatened to veto the House of Representative’s Republican Violence Against Women Act because it gutted protections for lesbian, bisexual, transgender, Native American and undocumented women and would put victims of domestic violence in severe danger by informing abusers that they have been accused of violence.

Now for the bad news– bullying. Bullying takes many, many forms and is an issue faced by millions of people around the world but members of the LGBTQI community around the world (and those perceived to be) are especially likely to suffer. One example is the infamous Westboro Baptist Church that protests with sign saying „God hates fags.“ One 9 year-old is protesting back with a sign of his own saying „God hates no one.“ He joins the good company of other Americans who are fed up with WBC’s hatred.

The Pan American Health Organization has joined the outcry against dangerous and hateful homophobia and declared that „treatments“ intended to „cure“ people of homosexuality are not medically sound and should have sanctions levied against them by governments and academic institutions. So-called „conversion“ therapy, or pray-away-the-gay only serves to further shame, isolate and belittle vulnerable individuals who are already facing discrimination in myriad other forms from society. In many places homosexual acts are punishable by law, and in some cases, like Iran, men are being hanged to death for sodomy.

…further…

17. Mai 2012 More

linkswende „Augenzeuginnenbericht aus der Zeltstadt der Frauen“

14.05.2012

Simone de Beauvoir lag richtig: »Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen. Sie bekommen nichts.« Am 12. Mai forderten Frauen ein, was ihnen zusteht! Mit über 60 Zelten und zahlreichen frauenpolitischen Forderungen wurde bei der »Zeltstadt der Frauen« die Wiener Ringstraße besetzt. Veranstalterin war die Plattform 20000frauen, die im Vorjahr die große Frauendemonstration zum 100. Internationalen Frauentag organisiert hatte.

Trotz des schlechten Wetters waren viele Frauen aus Wien und auch den Bundesländern gekommen, um ihren Protest sichtbar auf die Straße zu tragen. In den einzelnen Zelten fanden spannende Diskussionen zu Themen wie Bildung, Migration, soziale Umverteilung und Sexualität statt.

Internationale Solidarität und Vielfalt

Die Zeltstadt der Frauen bezog sich auch auf die Zeltstädte der globalen Bewegungen in Griechenland, Spanien, USA, Ägypten, … Zwei Frauen aus Griechenland und Spanien berichteten von ihren Kämpfen gegen das Spardiktat und für Frauengleichstellung. Sehr gut besucht waren aber auch Veranstaltungen zu lokalen Themen, wie dem Wiener Prostitutionsgesetz und seinen schlimmen Folgen. Unter den teilnehmenden Organisationen waren etwa der Österreichische Frauenring, Amnesty International, die Jungen Musliminnen Österreichs, Migay oder Linkswende. ….Mehr…

15. Mai 2012 More

World pulse: Courageous Love

At least 80 countries criminalize same-sex intimacy, but a growing movement to change that is gaining ground.

Zoie Ha was 21 when she made her first posting on an online forum for Palestinian lesbian women. Organized by the group Aswat, which means “voices,” the online community quickly became a lifeline for Ha, who says that it wasn’t until she was 19 that she even knew the Arabic word for lesbian, “mithlya.” In her insular Bedouin village outside of Nazareth, Israel, being gay isn’t something you talk about, let alone something you act on.

Finding the Aswat forum was life changing. Suddenly, Ha had a group of friends with whom she could honestly and openly discuss their shared experiences as lesbian women in Palestinian society. And yet, each time she visited the site, she worried about what would happen if she were discovered by her brother, whose computer she had to use to access the Internet, or by her father, a devout Muslim passionately opposed to both homosexuality and women accessing information online.

When her father found out that she was visiting the forum, he mistakenly assumed she was talking to boys—and he beat her.

“If my father hit me because of a boy, he’ll kill me because of a girl,” she told World Pulse. “I am sure he would kill me if he found out. Nothing else. He would kill me.”

Last year, desperate for a way out of her father’s house, Ha exchanged marriage vows with a man. She scoured the Internet and eventually found a gay Palestinian man who lived in Los Angeles and who also faced pressure to wed.

After a lonely year in Los Angeles, Ha made the difficult decision to leave her husband and go back home this March. Although she is staying only a half hour away from her family, they don’t know that she has returned.

“When I’m walking down the street,” she told oral historian Shimrit Lee, “I don’t take buses. I always have glasses on, I dye my hair, I cover my face with my scarf.” If her family finds out she is no longer living with her husband, she will be forced to again live in her father’s home.

Like many lesbian women around the world, Ha walks a narrow line between the desire to live her life freely, to demand rights and acceptance from her community, and the need for protection and safety. Each time she and her friends log on and shed their disguises to share stories, resources, and even poetry with each other; they are strengthening their voices and nudging their society toward equality.
A Global Struggle

Currently, at least 80 countries criminalize same-sex intimacy, and those who desire people of the same gender face increasingly harsh punishments ranging from fines to imprisonment. In seven of those nations—Nigeria, Sudan, Somalia, Saudi Arabia, Iran, Yemen, and Mauritania—homosexuality is a crime punishable by death.

But even in many countries where there is little threat of legal action, gay and lesbian individuals face persecution in their communities, families, and workplaces. Labeled “unnatural,” “un-Christian,” “un-Islamic,” “un-African,” or “the family secret,” their lives are silently erased from public view.

But now, as a global movement that recognizes sexual orientation as a human right gains ground, and as the Internet opens up new possibilities for connection, women like Zoie Ha are finding power in the realization that they are not alone. They are organizing locally and internationally, creating funding networks, founding advocacy groups, shelters, and support lines. They are connecting to larger movements, sharing information and resources, and helping each other imagine and create a reality in which they might live their lives without fear.

And in some places, activists are making advances toward equality.

This April, lesbian, gay, bisexual, and transgender (LGBT) activists in the Netherlands celebrated the 10th anniversary of legal gay marriage in their country. Last July, Irish President Mary McAleese ignored protests from senior bishops and signed into law the Civil Partnership Bill, which legally recognizes same-sex relationships and offers couples certain protections, such as pension rights. In June 2010, Iceland’s parliament voted unanimously to legalize gay marriage, and Prime Minister Jóhanna Sigurðardóttir and her partner became the first couple to marry under the new law. Argentina and Mexico City followed soon after. In Indonesia, a majority Muslim country with a secular constitution, human rights advocates are working to reform the 1974 Marriage Law that defines marriage as between a man and a woman. And in February, US President Barack Obama declared that the government can no longer defend the constitutionality of a federal law banning same-sex marriage. That law, the Defense of Marriage Act, has been at the heart of peaked debates between conservatives and liberals, since it effectively trumps laws in five states that allow for same-sex unions. . .More…

6. Februar 2012 More

Angriff auf Budapest Pride Teilnehmer_innen war lange geplant!

Stellungnahme zum rechtsextremen Angriff auf die LGBTIQ Aktivist_innen aus Wien

Der am 18. 6. auf der Gay and Lesbian Pride in Budapest stattgefundene Angriff war nach weiteren Erkenntnissen eine gut geplante und vorbereitete Aktion. Involviert waren offensichtlich Mitglieder der rechtsextremen Organisation „64 Burgkomitate Jugendbewegung“ (HVIM), die die Gegendemonstration bei Oktogon organisiert und angemeldet hat, sowie der Abgeordnete der rechtsextremen ungarischen Partei Jobbik, Gyula Györyg Zagyva, und die Jobbik-Anwältin Andrea Borbély. Die rechtsextremen Demonstrant_innen hatten sich bereits während der Parade gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert und versucht, die Parade mit homophoben und antisemitischen Sprechchören zu stören.

Der Angriff nach der Veranstaltung traf nur zufällig die Pride Teilnehmer_innen aus Wien, die dabei waren, die bisher gut verlaufende und von der Polizei beschützte Parade zu verlassen. “Dass es ausgerechnet die Teilnehmer_innen aus Wien traf, war reiner Zufall!” meint Rosa Stern, Presssprecherin des Bündnisses radicalqueer, das den Bus aus Wien organisiert hat, “es hätte jeden treffen können und es war leider nicht der einzige Angriff, der nach Ende der Parade von statten ging.”

Neben einem Angriff mit einem Reizspray, der von zwei Frauen durchgeführt wurde, kam es zu verbalen und gestischen Bedrohungen, wie nonverbalen Morddrohungen und Hitlergrüssen durch Mitglieder von „64 Burgkomitate“. Trotz der vorangegangenen Angriffe stilisierten sich die Rechtsextremen als Opfer und die Polizei behandelte die Gruppe aus Wien, offenbar aufgrund einer Intervention des Jobbik Abgeordneten, forthin als Verdächtige. Diese Umkehrung von Schuld setzt Jobbik als juristische Strategie systematisch um.

Die österreichischen LGBTIQ-Aktivist_innen fordern die sofortige Einstellung der Ermittlungen gegen die zwei Beschuldigten. “Unsere Solidarität gilt weiterhin den LGBTIQ-Aktivist_innen in Ungarn, die mit derartigen Übergriffen im Alltag vermehrt konfrontiert sind!” hält Rosa Stern in ihrem abschließendem Statement fest.

Quelle: radicalqueer

20. Juni 2011 More

relevant-Interview mit Ewa Dziedzic : „Homophobie und Rassismus oft Hand in Hand“

Ewa Dziedzic: „Homophobie und Rassismus oft Hand in Hand“
14.06.2011

relevant.at-Journalist Manuel Simbürger traf die Powerfrau zum persönlichen und ausführlichen Gespräch über Homosexualität in Österreich, politischen Mut – und wieso Homophobie und Rassismus Hand in Hand gehen. Ein Gespräch mit Ewa Dziedzic, ihres Zeichens Frau, Migrantin, Lesbe und Politikerin.

Wie sieht die Lage von homosexuellen Frauen und Männern in Österreich tatsächlich aus? Wenn vom 14. bis 19. Juni 2011 das erste Mal der LGBT (LesbianGayBisexualTransgender)-Event „Vienna Pride“ stattfindet, wird die österreichische Hauptstadt in Regenbogenfarben getaucht. Neben der bewährten Regenbogenparade, nach dem Life Ball Wiens schrillste Veranstaltung, wird es dieses Jahr erstmals das „Pride Village“ (ein Zeltfest am Naschmarkt mit Kulinarik, Diskussions- und Showprogramm) eine „Pride Show“ vor dem Rathaus (!) und eine „Lesbians‘ Pride“ im Rahmen der Regenbogenparade geben.

„Um für mehr Sichtbarkeit zu sorgen und um eine gesamtgesellschaftliche Veränderung herbeizuführen, ist eine vierteltägige Parade zu wenig“, betont Dr.in Ewa Dziedzic, Uni-Dozentin und grüne Politikerin. Dziedzic ist u.a. Bezirksrätin und Integrationssprecherin im 20. Wiener Bezirk, Referentin für den Bereich Les-Bi-Schwul & Trans im grünen Parlamentsklub und Obfrau des Vereins „MiGaY“, der sich um Belange von Homosexuellen mit Migrationshintergrund kümmert. Dziedzic selbst ist Tochter einer polnischen Gastarbeiterfamilie – und lesbisch.

relevant.at: Frau Dziedzic, warum sollen Heteros überhaupt die Vienna Pride besuchen?

Ewa Dziedzic: Genauso wie es wichtig ist, dass sich Österreich auch mit Ländern, die Homosexualität unter Strafe stellen oder gesellschaftlich verfolgen, solidarisiert, so ist es auch von großer Bedeutung, dass die LGBT-Community nicht allein für Sichtbarkeit kämpft. Es geht darum, auf gesamtgesellschaftlicher, aber auch auf politischer Ebene die absolute Gleichstellung von Lesben, Schwulen und Transgender-Personen zu erreichen. Das funktioniert nur, wenn dieses Problem-Bewusstsein in der Gesamtbevölkerung vorhanden ist.

Im Rahmen der Vienna Pride will man dies erreichen?

Genau. Die Idee hinter dem „Pride Village“ ist, LGBT-Events an einem Wiener Hotspot (Naschmarkt, Anm. d. Red.) zu veranstalten, der nicht nur von der Community, sondern auch vom österreichischen Durchschnittsbürger und von der –bürgerin stark frequentiert wird. Schon die Regenbogenparade zog in den letzten Jahren Tausende von Heterosexuellen an, die interessiert das Treiben verfolgten. Wir wollen mit der „Vienna Pride“ zum Nachdenken anregen und deutlich machen: LGBT-Rechte sind globale und universelle Menschenrechte. Wenn man stets nur innerhalb der eigenen Community agiert, ist es schwierig, solche Dinge auch nach außen hin zu kommunizieren.

„Sich von der Opferrolle befreien!“
Die Szene will sich also inmitten der Gesellschaft etablieren und die Randgruppen-Rolle ablegen?

Erstens: Wir sind keine Randgruppe! Zweitens: Es ist sehr wichtig, sich von der Opferrolle zu befreien. Ja, als Schwuler, Lesbe, Trangender-Person, MigrantIn, behinderte Person etc. gehört man einer gesellschaftlichen Minderheit an. Aber wir sind genauso Bürger und Bürgerinnen eines Staates, bestimmen den gesellschaftlichen Wandel mit. Deshalb stehen ALLEN dieselben Rechte zu! Das hat nichts mit sexueller Orientierung oder der eigenen Herkunft zu tun.

Hat sich in Österreich die Lage in Sachen LGBT-Rights in den letzten Jahren verbessert oder verschlechtert?

In den letzten Jahrzehnten hat sich hier einiges zum Positiven verändert. Allen voran haben wir die eingetragene PartnerInnenschaft erreicht. Auch auf EU-Ebene hat sich einiges getan. Es gibt unterschiedliche Richtlinien, die Österreich zwar nicht ins nationale Recht implementiert hat, die aber zumindest dazu führen, dass es eine gewisse Sensibilität der Thematik gegenüber gibt.

Wir haben aber immer noch einen weiten Weg vor uns – vom Adoptionsverbot bis hin zum medizinischen Fortpflanzungsverbot. Von Absurditäten wie dem Bindestrichverbot im Familien- bzw. Nachnamen ganz zu schweigen. An solchen Dingen merkt man, wie erzkonservativ-katholisch Österreich eigentlich ist.


„Die Welt befindet sich in einem permanenten Prozess!“
Man hat manchmal das Gefühl, es dauert immer etwas länger, bis auch in Österreich gesellschaftliche Fortschritte angekommen sind. Woran liegt das?

Eine schwierige Frage. Zum einen ist dies sicherlich historisch bedingt. Österreichs Geschichte ist mit-determinierend für eine Gesellschaftskonstruktion, die sich absurderweise als homogen begreift, was aber nie der Fall gewesen ist! An der MigrantInnen-Thematik beispielsweise wird diese Haltung stark deutlich. Der Prozess in Richtung Diversität wird so immer wieder abgebremst. Alles, was von der Norm abweicht, wird als Bedrohung empfunden und macht Angst. Und: je mehr „Glokalisierung“ – heißt: Verortung des Nationalen im Globalen – desto größer die Suche nach angeblich stabilen nationalen Werten. Man darf nicht vergessen: Die Welt befindet sich in einem permanenten Prozess!

Man hört seitens der Politik immer wieder das Argument, die Gesellschaft sei für gewisse Fortschritte einfach noch nicht bereit … stimmt das also?

Das ist vollkommen absurd. Diverse Umfragen, wie aktuell jene über Adoptionsrecht für Homosexuelle, sprechen eine deutlich andere Sprache. Die Aufgabe der Politik ist es, lenkend einzugreifen und die richtigen Rahmenbedingungen in der Gesellschaft zu schaffen, damit diese auch angenommen werden können. Wenn immer nur gewartet wird, bis jede/r „soweit“ ist, hätten wir immer noch kein Frauenwahlrecht!

Ist die Politik weltfremd?

Nein, das würde ich nicht sagen. Manchmal ist es aber so, dass sie sich nur in gewissen Nischen der Realität bewegt. Man darf aber auch nicht vergessen, dass der Druck auf PolitikerInnen sehr hoch ist: nicht jeder FPÖler ist gegen LGBT-Rechte! Tritt er aber öffentlich dafür ein, muss er Angst haben, von der Partei „eins auf den Deckel“ zu bekommen. Viele Parteien haben auch Angst, durch klare Positionierungen mögliche WählerInnen zu verlieren. Das ist schade. Ich würde mir mehr politischen Mut in Österreich wünschen.

Die Grünen haben anscheinend diesen Mut – sie sind die einzige Partei, in der es offen schwule oder lesbische PolitikerInnen gibt … Diese Selbstverständlichkeit gegenüber sexueller Orientierung im Allgemeinen, aber auch Themen wie Minderheitenschutz oder Menschenrechte, waren von Beginn an Teil des Grünen Parteiprogramms – es steht also nicht zur Debatte.

„Frau, Migrantin, Lesbe“

Sie sind Frau, Migrantin, Lesbe. Erleben Sie selbst oft Diskriminierungen an der eigenen Person?

Ob auf offene oder subtile Art und Weise, vermeidbar ist das nicht. Aber ich lasse mich in keine passive Opferrolle drängen und habe noch nie gesagt: „Jetzt bin ich aber diskriminiert worden!“ Vielmehr drehe ich den Spieß um: Ja, ich bin auf diesen Diskriminierungsebenen sensibilisiert und frage mich deshalb, wie ich dies nutzen kann, um dagegen anzukämpfen. Jammern alleine hilft nicht.

Hat man als polnische Lesbe mit noch mehr Problemen zu kämpfen?

Als Lesbe oder Schwuler mit Migrationshintergrund muss man sich mit ganz spezifischen Problemen auseinandersetzen. Man fällt gleich mehrmals aus den gesellschaftlich erwünschten Vorgaben heraus, hat mit Mehrfachdiskriminierungen zu kämpfen. Homophobie oder Rassismus haben oft die gleiche Wurzel. Deshalb habe ich auch die Vereine „ViennaMix“ oder „MiGaY“ mitgegründet.

Grob gesprochen: Werden Sie eher für Ihr Migrantin-Sein oder Ihr Lesbisch-Sein diskriminiert? Oder gar für Ihr Frau-Sein?

Wir leben immer noch in einer stark patriarchalisch strukturierten Welt. Ich muss mir per se als Frau ganz anders Gehör verschaffen als ein Mann. Es ist kein Zufall, dass die Chefetagen noch immer mehrheitlich von Männern besetzt sind. Stichwort: „male friendship“. Dann kommt dazu, dass man als lesbische Frau oft nicht ernst genommen wird („Du hast es ja nicht nötig, lesbisch zu sein!“).

Zusammengefasst: Die Migrations-Thematik ist eine sehr kontroverse, bei der die Emotionen oftmals hohe Wellen schlagen. Als AusländerIn wird man als größere Bedrohung empfunden als als Lesbe.


„Demonstrationen wichtiger als Partys!“
Kommen wir zum Schluss nochmal auf die Vienna Pride zu sprechen. Es ist auch heutzutage noch notwendig, auf der Straße seinen LGBT-Stolz zu feiern?

Absolut. Aber: es geht nicht nur ums Feiern! Die „Vienna Pride“ inklusive der Regenbogenparade ist nach wie vor ein politisch motivierter Event. Ich bin keine Party-Gegnerin, im Gegenteil: Man soll am Tag der Parade ausgelassen feiern und tanzen – jedoch im Bewusstsein, warum wir dies tun und dass dies leider keinesfalls selbstverständlich ist.

Fragen wir zum Abschluss andersrum: Was hat denn die LGBT-Community selbst noch zu lernen?

Dass auch Schwule, Lesben und Transgender-Personen per se keine homogene Gruppe sind. Wenn man einer Minderheit angehört, bedeutet dies nicht automatisch, dass man für andere Minderheiten sensibilisierter ist. Oftmals ist das Gegenteil der Fall: man will sich nicht noch mehr vom Mainstream entfernen. Toleranz gegenüber dem Anders-Sein darf man aber nicht nur auf die sexuelle Orientierung beschränken.

Interview: Manuel Simbürger

Quelle: relevant.at

14. Juni 2011 More

Spanische Protestbewegung „Movimiento 15M“

Feminismo en las plazas

El movimiento de mujeres explica en un manifiesto los motivos y reivindicaciones para apoyar las movilizaciones del denominado 15 – M

Feministes indignades a plaça Catalunya

Feministes indignades a plaça Catalunya

Lo que se ha denominado Movimiento 15-M, por haber comenzado su andadura pública con una manifestación el pasado domingo en diferentes ciudades españolas, se ha tornado más potente y se ha extendido a toda la geografía española y a más de una treintena de ciudades europeas y a otros puntos de América Latina. Este movimiento, que se declara no partidista y sí político, tiene el motor de la “indignación”, como casi todas las rebeliones, pero ha demostrado una calidad y una forma de desarrollarse totalmente novedosas, instalando el código de la no-violencia, trasladando e involucrando por sintonía, por un sentir común.

Si lo multitudinario se tiende a relacionar con lo desorganizado, ‘Democracia Real Ya’ es la demostración de todo lo contrario. Desde sus orígenes, el movimiento ha demostrado una gran inteligencia y una gran efectividad organizándose mediante comisiones temáticas abiertas.

Las personas participantes se recuerdan continuamente que no hay que entrar al juego de las provocaciones que se puedan producir, eluden los slogans confrontativos y llaman a no beber alcohol para “mantenerse al cien por cien”. Sin duda, algo nuevo está pasando.

En la puerta del sol de Madrid hay espacio para las distintas iniciativas, reivindicaciones y sensibilidades. Y sobre todo, hay una atmósfera que facilita que surjan respuestas nuevas ante las dificultades y retos.

„La revolución será feminista“

Un ejemplo fue lo que sucedió el jueves pasado, cuando alguien arrancó de cuajo una pancarta que decía „La revolución será feminista o no será“. La reacción de la carpa feminista fue convocar un taller de feminismo para “principiantes” al que asistieron muchas personas. Y allí preguntaron qué se entendía por feminismo y se esclareció acerca de su significado en el momento actual.

Las feministas también han elaborado un Manifiesto en el que explican los motivos para estar en las plazas y apoyar el 15- M:

“Queremos una sociedad en la que el centro seamos las personas y no los mercados. Por eso reivindicamos: servicios públicos gratuitos y vitales como la educación y la salud frente a los recortes sociales y la reforma laboral.

Exigimos el uso de un lenguaje no sexista que nombre a todas las personas y esté libre de homofobia, machismo y racismo.

Queremos el compromiso de hombres y mujeres para la construcción de una sociedad donde no tenga cabida la violencia machista.

Las personas somos dueñas de nuestro propio cuerpo, por eso somos libres para decidir sobre él, disfrutar y relacionarnos con él y con quien nos dé la gana.

Queremos una sociedad diversa donde se respeten las múltiples formas de de vivir el sexo y la sexualidad (lesbianas, gays, intersexuales, bisexuales, transexuales, transgéneros, queers…).

Reivindicamos el aborto libre y gratuito.

Es imprescindible incorporar el enfoque feminista en las políticas económicas, en los servicios públicos, en la creación de otro modelo de ciudad y en las políticas ambientales para salir de la crisis.

Exigimos que las Trabajadoras Domésticas o Empleadas del Hogar estemos incluidas en el régimen general de la seguridad social. Exigimos que la transexualidad no se trate como una enfermedad.

Exigimos papeles para todas y que las mujeres migrantes disfruten de todos los derechos”.

“La revolución será feminista o no será” asegura una de las portavoces del colectivo desde una de las carpas de Sol. Se trata de una revolución por la libertad de todos y todas, de hombres y mujeres que comienzan a despertar a pesar de los impedimentos y la opresión de un sistema político, económico y social que se olvidó de las personas y construyó un mundo de papel cuyo único valor es el dinero.

Habrá avances, retrocesos y dificultades, falta de acuerdo y distintos puntos de vista que tendrán que converger, pues destaca la apuesta por el proceso, que va más allá de la inmediatez y del pragmatismo, una nueva postura vital ante el mundo que irá creciendo sostenida por las buenas intenciones y el genuino intento que jóvenes y no tan jóvenes, han lanzado al futuro. Se abre pues un camino de aprendizaje.

Continuidad

Tras una semana de múltiples y multitudinarias manifestaciones por toda España y por todo el mundo, 15-M ha decidido dar un paso más: ir a los barrios. La iniciativa ha surgido de una de las comisiones que se han creado en el seno del movimiento, la comisión de Expansión, y da respuesta al interrogante de cómo seguirá todo esto más allá de las elecciones del 22 de mayo.

La fecha que se ha elegido ha sido el próximo sábado 28 de mayo, a las doce del mediodía. A esa hora, todas las asambleas de municipios y barrios que se creen y que decidan ponerse en marcha se sincronizarán y comenzarán a hacer planes.

Mientras tanto, la comisión de Expansión está recogiendo información de todas aquellas personas que quieran poner en marcha la iniciativa y está elaborando un listado con todos los lugares que se están proponiendo.

Quelle: amecopress.net

Manifiesto Feminista a las Asambleas de Puerta de Sol , de Plaza de Cataluñaydel resto de plazas del Estado español

>
>
> *20 Mayo 2011*
>
> *MANIFIESTO FEMINISTA PARA EL MOVIMIENTO 15 M*
>
> *
> *
>
> *Habiendo estado el MF independiente, desde su más tierna infancia, en
> sintonía con las causas y reivindicaciones que el Movimiento 15M está
> expresando ahora en las calles y plazas del país no podemos por menos
> que alegrarnos de su justo y esperado surgimiento que, por fin, haga
> saber a los políticos del sistemas económico y cultural surgidos del
> patriarcado, que otras formas y modos de convivir en la sociedad son
> posibles si se tiene voluntad de escuchar a la ciudadanía y de cubrir
> sus necesidades.*
>
> *Y por eso, además de nuestra presencia física, no queremos que
> nuestras voces, sistemáticamente desoídas y silenciadas, sigan sin
> aparecer en esta espontánea reacción ciudadana y juvenil y reclamamos
> y sugerimos nuestra participación y opinión para que se incluya el
> sesgo feminista tanto en el lenguaje como en las reivindicaciones que
> se expresan en los manifiestos y declaraciones. Queremo contribuir con
> nuestras propuestas de liquidación del sistema patriarcal que impera
> en todos los ámbitos sociales y culturales oficiales, con una
> tendencia al alza preocuante a nivel internacional de radicalización
> de las ideologías sexistas discriminatorias (veanse las noticias de
> hoy sobre las aseguradoras del grupo Munich Re. Y los contínuos
> escándalos de políticos e industriales del mundo en su trato con
> mujeres, sin ir más lejos)*
>
> *
> *
>
> *Una democracia real debería incluir todas las opciones en su justa
> proporción donde cada voto cueste lo mismo venga de donde venga,
> haciendo valer los derechos constitucionales que ahora mismo no se
> cumplen. Sin una ley electoral justa y equitativa, no se puede hablar
> de sociedad democrática alguna. Y un Parlamento dividido en la
> práctica en dos bloques que representan y defienden a los mismos
> intereses multinacionales que están destruyendo el mundo, tampoco es
> democrático. Cambiar la ley electoral es imprescindible.*
> *¿Cuales serían esas propuestas básicas revolucionarias y pacifistas?*
> *_EN LO ECONOMICO_*
> *La eliminacióin de los paraísos fiscales, un control férreo de la
> evasión de impuestos y la fuga de capitales, incrementando tras ello
> los presupuestos de los servicios públicos, la educación y la
> investigación científica.*
> *_EN LA ECOLOGÍA Y LA PAZ DEL MUNDO_*
> *La eliminación de la violencia como método de resolver los
> conflictos, empezando por acabar con la industria de armamentos
> bélicos, sustituyendola por la creación de industrias de enegías
> límpias como la solar, la eolica o la volcánica como en Islandia etc.*
> *_EN LO CULTURAL Y SOCIAL_*
> *La igualdad entre los sexos, empezando por desposeer a las religiones
> de los privilegios económicos, sociales y educacionales que tienen,
> pues son la base ideológica patriarcal de la sociedad que más
> dificulta la eliminación de los tabúes simbólicos discriminatorios.
> Una ley abolicionista de la prostitución que la declare violencia
> contra las mujeres,como la de Suecia o Islandia, acabando con ello con
> la explotación sexual más degradante y el negocio de mafias y proxenetas.*
> *
> **Tres pilares básicos para trasformar la sociedad eliminando los
> cánceres más sangrantes, causantes de todas las demás desigualdades e
> injuticias que sufrimos la ciudadanía.*

*¡TRABAJADORAS Y TRABAJADORES DEL MUNDO, RENDIOS! *
*¡NO HAY SOLUCIÓN SIN REVOLUCIÓN!*

> SIN LAS MUJERES NO HAY REVOLUCIÓN!
> LA REVOLUCIÓN SERÁ FEMINISTA O NO SERÁ!

Quelle: ciudaddemujeres.net

Manifest der spanischen Demokratiebewegung

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Fotos

24. Mai 2011 More

Grassroots: A Field Guide for Feminist Activism

Publisher Comments:
From the authors of Manifesta, an activism handbook that illustrates how to truly make the personal political. Grassroots is an activism handbook for social justice. Aimed at everyone from students to professionals, stay-at-home moms to artists, Grassroots answers the perennial question: What can I do? Whether you are concerned about the environment, human rights violations in Tibet, campus sexual assault policies, sweatshop labor, gay marriage, or the ongoing repercussions from 9-11, Jennifer Baumgardner and Amy Richards believe that we all have something to offer in the fight against injustice. Based on the authors‘ own experiences, and the stories of both the large number of activists they work with as well as the countless everyday people they have encountered over the years, Grassroots encourages people to move beyond the „generic three“ (check writing, calling congresspeople, and volunteering) and make a difference with clear guidelines and models for activism. The authors draw heavily on individual stories as examples, inspiring readers to recognize the tools right in front of them — be it the office copier or the family living room — in order to make change. Activism is accessible to all, and Grassroots shows how anyone, no matter how much or little time they have to offer, can create a world that more clearly reflects their values.

About the Author

Jennifer Baumgardner and Amy Richards are the co-authors of Manifesta: Young Women, Feminism, and the Future (FSG, 2000) as well as co-founders of the progressive speakers‘ bureau Soapbox.

Review:
„‚[L]ike punk rock, feminism is also based on the idea that you, an average schmo, have the power to take matters into your own hands.‘ In this unquestionably useful, undoubtedly feel-good guide to feminist activism, the authors of Manifesta reveal how women can effect change without being highly experienced (suburban teenagers and investment bankers can do it), morally irreproachable (one can protest Nike’s labor practices and still wear its shoes) or dull and unfashionable (Legally Blonde’s Elle Woods is an activist — albeit a fictional one). As the Elle Woods reference demonstrates, encouraging activism in the Sex and the City crowd can be straining, but the authors‘ warm, encouraging tone and examples of everyday people doing good — themselves included — are inspiring. ‚You don’t have to take the world on your shoulders — you just need to take advantage of the opportunities your life provides for creating social justice,‘ they insist. Lauren, a 33-year-old writer at Smart Money, decided to join a lawsuit against her insurance provider for refusing to subsidize birth control; Allison started a feminist group to fight stereotypes at her Santa Barbara high school; Nisha makes queer-friendly films about South Asian women. Profiled along with many others, these women each embody Baumgardner and Richard’s eloquently argued claim that ‚activism should be of you, not outside of you.‘ Agent, Jill Grinberg. (Jan.)“ Publishers Weekly (Copyright 2004 Reed Business Information, Inc.)

Quelle: www.powells.com

15. Mai 2011 More

Podiumsdiskussion „Neuer Feminismus – Feminismus heute“

„Neuer Feminismus – Feminismus heute. Visionen, Ziele und (ihre) Grenzen.“

16.3.2011
19:30 Hauptbücherei – Urban-Loritzplatz

Podiumsdiskussion mit:

GUDRUN HAUER – Politikwissenschaftlerin; Uni Wien; HOSI (Lamda Nachrichten)

SABINE STRASSER – Kultur- und Sozialanthropologin; Uni Wien; Uni Ankara

SYBILLE PIRKLBAUER – In{}Fem – Forschungswerkstatt für feministische Interdisziplinarität

ULLI WEISH – Medien- und Kommunikationswissenschaftler

Moderation: EWA DZIEDZIC – Politikwissenschaftlerin; Verein Migay

14. März 2011 More

Pilipino

AUS! Aktion Umsetzung. Sofort.
(sangkapan kumampanya realisation agad pantay na pagpapatupad!)

di mabilang na pakarami hingin at puna ng signoras ay mula 100 taon at laling marami sa ang at isamesa. di mabilang na pakarami hingin maghintay dahil sa conversion. sa ang 19. sirain went signoras at laling marami karapatan ng mga kababaihan sa ang daan. ngayon tesis araw sa ang 100. markahan – isa mabuti iwan sa, uli sa a malaki pagpapakita at karapatan ng mga kababaihan sa ang sabado, 19. sirain. 2011 sa ang Wiener tugtugin tawag!

tayo manindahan at ito patawag signoras at women’s organization di buo mahigpit at mula sa puno lahat hanggahan maglakbay lumitaw isa at tesis pagpapakita lumahok. nina ang pagpapakita debit panigan ang pagkakaiba-iba at ang pag-angkat pambabae daan at hingin, ang patahimikin hindi ipinatupad ay a ipahayag bigyan maging. itutok ay ito, ang ihiwalay ipahiwatig sa kinalalagyan at gaya gaya maaari marami nakikita sa maging, wala pagkakaiba at pagkakaiba-iba sa salungatin.

signoras, balitaan ka! signoras, magpatala ka! signoras, pangyayari!
tayo sagas: sangkapan kumampanya realisation agad pantay na pagpapatupad!

Plattform 20000 Frauen

magpadala iyo 3 ang lalong nakararami pag-angkat hingin, iyo pangalanan at ikoreo – magsalita sa malutong o mikrobyo. makipag-alaam: Kontakt

International Women's Day

17. Januar 2011 More

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12. Januar 2011 More